Fünf Fragen an Torwarttrainer Serkan Mese

Serkan Mese ist Torwarttrainer beim Berliner AK.

In unserer neuen Reihe „Fünf Fragen an …“ stellen wir kurze, knackige Fragen an Spieler, Trainer, Funktionäre, Verantwortliche und sämtliche Personen rund um den Berliner AK. Heute an der Reihe: Der Torwarttrainer unserer Regionalliga-Mannschaft, Serkan Mese.

Wie geht es dir aktuell in dieser Zeit?
„M
ir geht es gut, ich hoffe euch geht es auch gut. Fußball fehlt zu 100%, ich vermisse die Jungs sehr. Wir sind durch soziale Medien öfter in Kontakt, aber das kann es nicht zu 100% ersetzen.“

Wie halten sich unsere Torhüter fit? Hast du ihnen einen individuellen Trainingsplan mitgegeben?
„Die Mannschaft hat einen Trainingsplan bekommen mit Laufeinheiten und natürlich auch ein Mobilisierungs- und Kraftprogramm. Wir können via App einsehen, wie gut sie arbeiten. Die Jungs sind alle sehr fleißig.“

Wie sieht es mit dem derzeit verletzten Daniel Bittner aus?
Daniel hatte Anfang der Rückrunden-Vorbereitung einen Eingriff am Knie. Die OP verlief gut,  aber die Wunde entzündete sich, deshalb fanden noch mehrere Eingriffe statt. Er ist auf dem Weg der Besserung.“

Wie nutzt du die fußballfreie Zeit?
„Bin ja nebenbei noch berufstätig, aber auch da herrscht Kurzarbeit. Ich mache viel Sport und verbringe viel Zeit mit der Familie. Außerdem bilde ich mich im Bereich Torwarttrainer weiter.“

Was fehlt dir derzeit am Fußball am meisten?
„Mir fehlen die Kollegen, die Mannschaft, das Poststadion, Matchdays und das ganze Orga-Team rund um den BAK. Wir hatten einen sehr guten Lauf in der Rückrunde. Acht Spiele in Folge waren wir ungeschlagen. Ich hoffe, dass es schon bald im Poststadion so weiter geht.“