Fünf Fragen an unseren Regionalliga-Spieler Florijon Belegu

In unserer neuen Reihe „Fünf Fragen an …“ stellen wir kurze, knackige Fragen an Spieler, Trainer, Funktionäre, Verantwortliche und sämtliche Personen rund um den Berliner AK. Heute an der Reihe: Unser Regionalliga-Spieler Florijon Belegu.

Wie geht es dir in der aktuellen Corona-Krise?
„Gott sei dank mir und meiner Familie geht’s gut.“

Wie nutzt du die fußballfreie Zeit?
„Ich genieße die Zeit mit meiner Familie, da ich vor fünf Jahren ausgezogen bin und meine Familie nicht so oft sehe. Ich gehe sehr oft in den Wald spazieren oder joggen und zuhause bin ich halt mit der PlayStation beschäftigt.“

Wie blickst du auf deine Zeit in Frankfurt bei der Eintracht und beim FSV zurück?
„Eintracht Frankfurt war die beste Zeit meines Lebens. In der Jugend waren wir zu vielen Turnieren eingeladen, auch international. Als ich in der U23 der Eintracht angekommen bin durfte ich mit 18 Jahren meine ersten Regionalliga-Spiele bestreiten. Beim FSV Frankfurt unterschrieb ich meinen ersten Profivertrag in der 2. Bundesliga und hatte einen Einsatz von Anfang an. Nach einem Jahr beschloss ich meinen Vertrag aufzulösen.“

Was war dein persönliches BAK-Highlight bislang?
„Es war das Jahr mit Steffen Baumgart, als wir in der Rückrunde durchmarschiert sind. Wir haben alles gewonnen, bis auf ein Remis und eine Niederlage. Am Ende hat es trotzdem nicht gereicht, weil Zwickau punktgleich mit uns war, aber ein besseres Torverhältnis hatte. So durften die dann die Relegation spielen.“

Was vermisst du in der Corona-Zeit am meisten? Was machst du zuerst, wenn es keine Beschränkungen mehr gibt?
„Ich vermisse den ganz normalen Alltag. Mal mehrere Freunde treffen, wie gewohnt in die Stadt mal befreit shoppen zu gehen zum Beispiel. Was ich sehr vermisse ist natürlich unser Fußball. Wenn es keine Beschränkungen mehr gibt, heißt es Fußballschuhe an und ab auf den Platz!“