STADIONERLEBNIS

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Fußball, Bratwurst, Bier – so stellt man sich den Besuch in einem Fußballstadion vor. Haben wir zwar, wir können allerdings auch anders!

Der Berliner AK als multikultureller Verein, versucht dieses internationale Gefühl auch seinen Zuschauern beim Stadionbesuch zu vermitteln. Neben den kleinen, herkömmlichen Snacks und dem deutschen Nationalgetränk, wird auch kulinarisch so einiges geboten.

Neben traditionellem Schwarztee und Ayran (gesalzenes Erfrischungsgetränk aus Joghurt und Wasser) gibt es Frisches vom Grill. Für ein paar Euro bekommt man handgemachte Köfte (Hackfleischbouletten nach türkischer Art) mit Salat im Brot – ein Gaumenschmaus aus orientalischer Küche ist geboren. Man ist also gut versorgt neben dem Platz. Doch auch auf dem Platz geht es hoch her.

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Wenn der BAK vor heimischer Kulisse auftritt, findet das auf geschichtsträchtigem Untergrund statt. Einst boxte die deutsche Boxlegende Max Schmeling hier. Auch einige Spiele der deutschen Nationalmannschaft fanden in dem Stadion statt. Bei den olympischen Spielen 1936 gehörte es zudem zu den Austragungsorten der Vorrundenspiele im Fußball. In der Partie gegen Norwegen musste Deutschland zwar eine 0:2-Niederlage verkraften, jedoch wurde ein Zuschauerrekord von 55.000 Zuschauern im erweiterten Stadion aufgestellt. Teile des Stadions wurden jedoch im zweiten Weltkrieg zerstört, aber bereits 1945 wieder weitestgehend aufgebaut, sodass schnell wieder Spiele stattfinden konnten. In Sachen Historie, steht das Poststadion dem großen Bruder „Olympiastadion“ also in nichts nach. Noch heute kann man Überreste der Stadionruine auf der inzwischen bewachsenen Anhöhe entdecken, sodass sich vor dem inneren Auge ein Film abspielt, der nur annähernd vermuten lässt, was vor knapp 80 Jahren hier los war.

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Es ist einfach eine besondere Atmosphäre. Fußball wie er früher einmal war. Bodenständig, rustikal, echt. Eventfans sind hier falsch, Liebhaber richtig. Man ist nah dran am Geschehen, hört jeden Knall, jeden Zusammenprall, jede Anweisung und jeden Aufschrei nach einem Foul.

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Egal ob auf dem Platz oder neben dem Platz – Berührungsängste gibt es nicht. So nehmen sich unsere Spieler auch nach dem Spiel gerne noch Zeit für Fotos oder einen kleinen Plausch mit den Fans.

Wer Spektakel und Show will, geht vielleicht ins Olympiastadion. Wer Fußball an der Basis erleben will, kommt ins Poststadion.

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